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Die offiziellen österreichischen Meister der Magie PDF  | Drucken |
Geschrieben von Marc Christopher   

Bei den österreichischen Meisterschaften der Magie messen sich alljährlich die besten Zauberkünstler Österreichs in einem freundschaftlichen Wettstreit. Hier finden Sie eine Liste der offiziellen österreichischen Meister der Magie seit 1988 (ältere Archive werden derzeit aufgearbeitet)...

Der Titel des österreichischen Meisters wird an den jeweils besten Zauberkünstler in (derzeit) 10 Sparten vergeben. Darüberhinaus wird der Titel des Grand Prix-Siegers an denjenigen Magier verliehen, der - über alle Sparten gerechnet - die höchste Punkteanzahl erreicht.

1988

Erich Lambacher (Mikromagie, Grand Prix)
Magic Felix (Illusionen)
1989
Ludwig Gantner (Kartenmagie)
1990
Gerhard Svoboda (Mikromagie, Grand Prix)
Giovanni deFrancesco (Kinderzauberei)
Barbara Prewein (Allgemeine Magie)
Klaus Wiedermann (Manipulationen)
1991
Christian Lehotzky (Mikromagie)
Alfred Weber (Illusionen)
Horst Windschnurer (Kartenmagie)
1992
 
1993 Christian Lehotzky (Mikromagie)
1994 Robert Stacher (Kartenmagie, Grand Prix)
Tobias Heinemann (Allgemeine Magie)
Mario Lasnik (Kinderzauberei)
1995
Johann Kellner (Mikromagie, Grand Prix)
Franz Opawsky (Kinderzauberei)
Gerald Zechmeister (Kartenmagie)
1996 Marcus-Christopher Ludl (Kartenmagie)
1997
Ludwig Gantner (Mikromagie, Grand Prix)
Martin Dreher (Allgemeine Magie)
Manuel Horeth (Kinderzauberei)
Marcus-Christopher Ludl (Kartenmagie)
Andrea Seidl (Manipulationen)
1998  
1999 Herbert Fenz (Mikromagie)
2000
Andreas Swatosch (Kinderzauberei)
Philipp Tawfik (Mikromagie)
2001 Wolfgang Moser (Kartenmagie, Grand Prix)
2002 Philipp Tawfik (Kartenmagie, Grand Prix)
Peter Fässlacher (Manipulationen)
2003
Peter Muckenauer (Mikromagie)
2004
Roman Szeliga (Mikromagie)

 

Anmerkung: Da die Vergabe der Titel und Preise nicht allein von der Reihung der antretenden Zauberkünstler abhängt, sondern vor allem vom Erreichen der jeweils nötigen Mindestpunkteanzahl (in einem komplizierten Bewertungssystem vor einer siebenköpfigen Jury), werden nicht jedes Jahr alle möglichen Preise tatsächlich verliehen.